Ausblick vom Llogara Pass auf das Ionische Meer (Albanien)

Balkan Roadtrip – Unsere Reiseroute für 4 Wochen!

In Balkan, Europa by Naddl2 Comments

Der Balkan: ein Lebensgefühl, eine Halbinsel, ein Gebirge…
Die Definition vom Balkan und seinen zugehörigen Ländern ist nicht immer eindeutig – und passt damit doch so perfekt zu dieser Region, die einen wahren Schmelztiegel aus Vielfalt, Kulturen und Geschichte darstellt. Eine Reise durch die einzelnen Länder könnte abwechslungsreicher nicht sein.

Auf kurzer Strecke trifft man auf unterschiedliche Währungen, Sprachen, Kulturen, Religionen und kulinarische Genüsse. Dennoch haben sie alle etwas gemeinsam: ihre unglaublich herzlichen Einwohner, ihre raue Natur und eine uns in dem Maße bisher unbekannte Gastfreundschaft. Von tiefen Schluchten bis zu den über 2000 Meter hohen Gipfeln des Balkangebirges, von einsamen Gletscherseen bis zu den größten Binnengewässern Südeuropas, von den Tauchrevieren der Adria bis zu den Traumstränden an der Ionischen Küste. Neben den historischen Städten haben uns besonders die wilden Landschaften den Atem geraubt.

Habt ihr Lust bekommen euer Zelt ins Auto zu packen und einfach loszufahren? Im folgenden Beitrag stellen wir euch unsere 4-wöchige Reiseroute von Deutschland über Kroatien nach Montenegro, Albanien und Griechenland vor. Wir sagen euch, was ihr bei eurem Roadtrip durch den Balkan beachten solltet und wo wir übernachtet/gezeltet haben. Die einzelnen Highlights und Reiseziele unseres Trips findet ihr in unserem Artikel: Balkan Highlights: diese Ziele solltet ihr nicht verpassen!

Blick über Meteora (Griechenland)

Meteora – das südlichste Ziel unserer Reiseroute!

Der Fokus unserer Balkan-Reiseroute

In vier Wochen sind wir durch ganze 10 Länder gefahren. Das sind selbst bei den recht kleinen Balkanstaaten mindestens 8 Länder zuviel, um auch nur annähernd einen Eindruck von den jeweiligen Reisezielen zu erhaschen. Ein Fokus musste her und den legten wir nach einigen Überlegungen auf Montenegro und Albanien. Da die An -und Abreise jedoch sehr lang sind (an dem am weitesten von unserem Heimatort entferntem Ziel waren es noch 2029 km bis nach Hause), mussten wir einige Zwischenstopps in Kroatien, Griechenland, Serbien und Ungarn einlegen.

In diesem Artikel stellen wir euch unsere komplette Reiseroute zum Nachreisen oder einfach nur als Inspiration vor. Je nach Belieben und Zeit könnt ihr zusätzliche Stopps in den einzelnen Ländern einplanen oder Sehenswürdigkeiten streichen. Eine weitere beliebte Alternative zu der Rückfahrt durch Mazedonien, Serbien, Ungarn und Österreich ist die Autofähre von Griechenland nach Italien (meistens Venedig). So spart man sich bei einem Küstenbesuch von Griechenland etwas Zeit und Stress.

Warum Montenegro und Albanien?

Nach einiger Recherche war schnell klar, dass wir unseren Fokus auf Montenegro und Albanien legen würden. Warum? Montenegro ist ein kleiner Staat, der mit Landschaften gespickt ist, für die in Beschreibungen gerne mit Superlativen um sich geschmissen wird: die größte Schlucht Europas, der größte Fjord südlich von Norwegen, der größte See im Balkan. Besonders die Fotos vom Durmitor Nationalpark ließen eine gewaltige Vorfreude bei uns aufsteigen. Nicht ohne Grund ist das direkt unter Kroatien liegende Land touristisch auf dem Vormarsch.

Albanien hingegen war bis 1991 durch sein sozialistisches Regime von der Außenwelt abgeschottet und hat sich unabhängig von den Einflüssen seiner Nachbarländer entwickelt. Dafür haben zahlreiche andere Länder wie die Türkei, die Sowjetunion und schließlich sogar China versucht, Albanien ihren Stempel aufzudrücken. Ein Grund, weshalb das Land so ganz anders als die restlichen Balkanstaaten zu sein scheint. Nahezu von der Außenwelt abgeschnittene Bergdörfer, Schotterstraßen, die zu Thermalquellen und tiefen Schluchten führen, sozialistische Bunker an weißen Traumstränden und antike Städte, die auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO stehen.
Albanien – von vielen auch gerne als „wild“ bezeichnet, besticht durch atemberaubende Landschaften, seine herzlichen Einwohner und eine turbulente Geschichte.

Reiseplanung

Tatsächlich war es schwieriger als erwartet, gute und detaillierte Informationen zu den einzelnen Balkanstaaten zu erhalten. Besonders Albanien scheint noch nicht auf der Liste der beliebten Reisedestinationen von bekannten Individual-Reiseführern wie z.B. Stefan Loose angekommen zu sein. Zudem braucht man für jedes Land einen eigenen Reiseführer, will man sich nicht mit den oberflächlichen All-in-One-Lösungen wie dem Eastern Europe Guide von Lonely Planet anfreunden. Besonders schwierig war die Auswahl geeigneter Wandertouren. Der Rother Verlag bringt voraussichtlich erst Ende Februar 2019 einen Wanderführer für Albanien heraus – für uns leider zu spät. Nach langem Hin und Her entschieden wir uns für folgende Reise-/Wanderführer, mit denen wir dann insgesamt recht zufrieden waren:

Kroatien Reiseführer von Stefan Loose
→ sehr ausführlich; alle wichtigen Informationen enthalten

Montenegro Reiseführer von Lonely Planet
→ recht oberflächlich und dünn; enthält aber einige (nicht ganz so bekannte) Tipps; zusammen mit dem Rother Wanderführer für uns aber ausreichend; englische Ausgabe

Montenegro Wanderführer von Rother
→ sehr empfehlenswert mit vielen, abwechslungsreichen Touren unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade und GPS Daten

Albanien Reiseführer vom Trescher Verlag
→ detailliert; viel interessantes Hintergrundwissen zu Kultur & Historie; der Fokus liegt aber eher auf Städten als auf Natur; etwas chaotisch aufgebaut; einige Wandertouren werden dennoch als Inspiration grob angerissen

Peaks of the Balkans Wanderführer von Rother
→ enthält auch Tagestouren und Zwischenziele innerhalb der Peaks of the Balkans Region und GPS Daten

Albanien Wanderführer von Rother
→ erscheint voraussichtlich erst am 27.02.2019; bisher der einzige Wanderführer, der ganz Albanien abgreifen wird

Campingführer Kroatien 2019 von Camping.Info
→ es werden Campingplä
tze in Kroatien, Albanien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Montenegro, Serbien und Slowenien vorgestellt; eine tolle Wahl wenn man gerade kein Internet zur Verfügung hat; es sind aber nicht alle Plätze enthalten

Außer den vorgestellten Reiseführern hat uns natürlich das Netz extrem weitergeholfen. Besonders die tollen Blogbeiträge von comewithus2.com, 1thingtodoearthtrekkers.com und travelsofabookpacker.com haben für Inspiration und vor allem Information gesorgt. Wandertouren im Süden von Albanien haben wir hier gefunden.

Besonders für Montenegro und Albanien empfiehlt sich aktuelles Kartenmaterial, da die Straßen momentan mit Hochdruck ausgebaut werden. Dennoch oder gerade deshalb kann es besonders in Albanien vorkommen, dass man sich nach einer stundenlangen Fahrt auf einer modernen, asphaltierten Straße auf einmal auf einem einspurigen, geschotterten Pass wiederfindet. Nichts für normale PKWs und schwache Nerven! Wir verwenden hier die Open Street Maps für unser GPS Gerät.

Kajak am Skadar See

Die wilden Landschaften des Balkans versprechen atemberaubende Naturerlebnisse!

Unsere Reiseroute durch den Balkan im Überblick

Also auf nach Montenegro und Albanien! Über Österreich, Slowenien und Kroatien werden wir uns unserem Ziel innerhalb von knapp einer Woche nähern. In Kroatien halten wir an den Plitvicer Seen, um die Anreise kurzweiliger zu gestalten. Da wir gerne unsere Taucherfahrung auffrischen wollen und dies in Albanien aufgrund mangelnder Tauchbasen noch nicht so ohne weiteres möglich ist, besuchen wir außerdem die kroatische Insel Mljet. Aber Achtung, die vielleicht grünste Insel Kroatiens bietet mehr als nur schöne Tauchspots!

Über Dubrovnik geht es schließlich für insgesamt drei Wochen durch Montenegro und Albanien. Von Albaniens Süden überqueren wir die Grenze nach Griechenland. Hier steht das am weitesten von unserem Heimatort entfernte Ziel auf dem Plan: die schwebenden Klöster von Meteora! Über Mazedonien, Serbien, Ungarn (wo wir Budapest besuchen werden) und Österreich geht es schließlich wieder zurück nach Hause.

Tag 1: Fahrt Süddeutschland – Plitvicer Seen
Übernachtung auf Camping Korana

Tag 2: Nationalpark Plitvicer Seen
Besuch des Nationalparks Hier geht´s zu unserem Beitrag
Übernachtung auf Camping Korana

Tag 3: Fahrt Plitvicer Seen – Insel Mljet
Übernachtung im Autokamp Marina

Tag 4: Insel Mljet
Wanderung um die Salzwasserseen Malo und Veliko Jezero und auf den Aussichtsberg Montokuc
Übernachtung im Autokamp Marina

Tag 5: Insel Mljet
Schnorcheln und Schwimmen in der Odysseus Cave
Tauchen mit Dive Center Aquatica
Übernachtung im Autokamp Marina

Tag 6: Fahrt Insel Mljet – Dubrovnik
Besichtigung von Dubrovnik
Übernachtung auf Camping Solitudo

Tag 7: Fahrt Dubrovnik – Kotor
Besichtigung von Kotor
Grenzübertritt zu Montenegro
Übernachtung im Apartement Kovacevic

Tag 8: Kotor
Panoramastraße Kotor – Lovcen
Besuch des Njegoš-Mausoleums
Übernachtung im Apartement Kovacevic

Tag 9: Fahrt Kotor – Skadar See
Aussichtspunkt Pavlona Strana und Besuch von Stari Most
Kajaktour in Virpazar
Übernachtung auf Bartula, My Olive Garden Camp

Tag 10: Fahrt Skadar See – Piva Canyon – Durmitor NP
Bootstour in Virpazar
Panoramastraße von Pluzine nach Zabljak
Übernachtung im AutoCamp Ivan Do

Tag 11: Durmitor NP
Wanderung zum Crno Jezero
Übernachtung im AutoCamp Ivan Do

Tag 12: Durmitor NP
Wanderung Barno Jezero und Zminje Jezero
Übernachtung im AutoCamp Ivan Do

Tag 13: Durmitor NP
Wanderung auf Aussichtsberg Mount Curevac (Blick auf Taraschlucht)
Besuch der Tarabrücke
Übernachtung im AutoCamp Ivan Do

Tag 14: Durmitor NP
Wanderung auf den Prutas
Übernachtung im AutoCamp Ivan Do

Tag 15: Fahrt Durmitor – Biogradska Gora – Moraca Schlucht – Shkodra
Pause am Biogradsko Jezero
Fahrt durch die Moraca Schlucht
Grenzübertritt zu Albanien
Übernachtung auf Camping Legjenda

Tag 16: Fahrt Shkodra – Theth
Wanderung Grunas Wasserfall & Canyon
Übernachtung in Pension Bujtina Polia

Tag 17: Theth
Wanderung zur Arapi Höhle
Übernachtung in Pension Bujtina Polia

Tag 18: Fahrt Theth – Berat
Besichtigung von Berat
Übernachtung auf Berat Caravan Camping

Tag 19: Fahrt Berat – Llogara Pass – Himara
Llogara Pass
Übernachtung auf Camping Moskato

Tag 20: Albanische Riviera
Besichtigung von Porto Palermo & Queparo
Übernachtung auf Camping Moskato

Tag 21: Albanische Riviera
Wanderung zum Gjipe Beach
Fahrt von Gjipe Beach – Ksamil
Übernachtung auf Ksamil Caravan Camping

Tag 22: Ksamils Umgebung
Tagesausflug zum Syri i Kalter → Hier geht´s zu unserem Beitrag
Tagesausflug nach Gjirokastra
Übernachtung auf Ksamil Caravan Camping

Tag 23: Ksamil Beach
Strandtag in Ksamil
Besuch der Ksamil Inseln
Übernachtung auf Ksamil Caravan Camping

Tag 24: Fahrt Ksamil – Benja Thermalquellen – Vikos Schlucht – Meteora
Baden in den Benja Thermalbädern
Aussichtspunkt Oxia an der Vikos Schlucht
Übernachtung im Meteora Hotel

Tag 25: Meteora
Klosterbesuch
Wanderung zu den Aussichtspunkten und Höhlen
Übernachtung im Meteora Hotel

Tag 26: Fahrt Meteora – Novi Sad
Übernachtung im Coffecamp Kovilj

Tag 27: Fahrt Novi Sad – Budapest
Besichtigung von Badapest
Übernachtung im Corvin Plaza Apartments & Suites

Tag 28: Fahrt Budapest – Süddeutschland
Oh, home sweet home :)

Unsere Reiseroute auf der Karte

Hier haben wir euch unsere Reiseroute grob dargestellt. Die einzelnen Ziele und Highlights unserer Rundreise findet ihr in unserem separaten Artikel:

Balkan Highlights: diese Ziele solltet ihr nicht verpassen!

Was ihr bei eurem Roadtrip durch den Balkan beachten solltet

Sicherheit

Bei einem Roadtrip durch den Balkan passiert man auf kurzer Strecke viele Länder mit unterschiedlichen Straßenverkehrsregeln, Einreisebestimmungen, Sprachen, Währungen oder sogar Zeitzonen. Die wichtigsten Informationen stellen wir demnächst auf unserem Blog für euch zusammen.

Nicht umsonst gilt Albanien immer noch als heißes Reiseziel für Geländewagenfahrer. Es ist zwar mittlerweile kein Problem mehr mit normalen PKWs vom Norden in den Süden und zu den hier beschriebenen Touristenzielen zu reisen. Dennoch sollte man sich vor jeder Fahrt mit aktuellen (!) Karten versichern, dass die Strecke ohne weiteres befahrbar ist. Wenn bei Straßen wie z.B. von Meterizi zum Aussichtspunkt Pavlova Strana von einer sehr engen, kurvenreichen Strecke die Rede ist, dann bedeutet das häufig die vielleicht engste und kurvenreichste Strecke der Welt!
Ebenso ernst solltet ihr Warnhinweise nehmen, die auf mögliche Steinschläge oder Straßensperrungen hinweisen – unsere Motorhaube kann euch ein Lied davon singen!
Nichtsdestotrotz liegt der größte Risikofaktor wohl immer noch in der extrem selbstbewussten Fahrweise der Albaner ;).

Die Kriminalitätsrate in Montenegro und Albanien ist sehr gering und wir haben uns zu keiner Zeit unsicher gefühlt. Dennoch sollte man, wie überall auf der Welt, nicht allzu leichtsinnig sein. Das Auswärtige Amt berichtet von zunehmenden Wohnmobileinbrüchen und Diebstählen der persönlichen Dokumente.

Straße in Montenegro

Die Nummer der Abschleppdienste findet man nicht ohne Grund an jeder Ecke…

Ausgebrannte Fähre in Kroatien

Augen auf bei der Wahl der Fähre! ;)

Land und Leute

Die Menschen im Balkan sind uns stets mit extremer Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft begegnet. Sehr häufig wird man auf offener Straße in Gespräche verwickelt oder sogar nach Hause eingeladen. Meistens sind wir dann vollbeladen mit Obst, Wasser, selbstgemachten Leckereien und einer dicken Umarmung zurückgekommen. Respekt, ein offenes Lachen und ein paar Worte der jeweiligen Landessprache öffnen euch einige Türen und Herzen.

Ohne eine gesunde Portion Toleranz funktioniert Reisen nicht. In Montenegro und Albanien gilt das besonders für ein paar Punkte, die den Genuss an der grandiosen Natur doch deutlich schmälern können. So gehören zu den meisten Orten, die hier so positiv beschrieben werden, leider auch eine Menge Müll dazu. Besonders Albanien hat momentan noch mit anderen Aufgaben wie massiver Korruption, der Aufarbeitung ihrer eigenen Geschichte, Straßenbau oder Armut zu kämpfen. Da bleibt die Müllentsorgung schon mal hinten dran.
Weitere Probleme sind Gebäuderuinen aus Zeiten der sozialistischen Diktatur, Baustellen, die wahrscheinlich niemals fertiggestellt werden oder die zahlreichen Straßenhunde.
Besonders für uns als Liebhaber der weiten Landschaften von Kanada oder Norwegen war es manchmal nicht ganz einfach über all das hinwegzusehen…

Müll in Montenegro

Leider lenken die zahlreichen Müllberge den Blick oft von der schönen Landschaft ab (Moraca Schlucht, Montenegro)

Straßenhund in Montenegro

Unser ständiger „Beschützer“ :)

Übernachtungen

Um Übernachtungsmöglichkeiten muss sich im Balkan wirklich niemand sorgen. Freiheitsliebende Reisende kommen hier voll auf ihre Kosten. Hotels gibt es mittlerweile in allen Kategorien und Varianten. Und selbst in Bergdörfern stehen den Reisenden mittlerweile sehr moderne Gasthäuser zur Verfügung. In Montenegro ist das Wildcampen ausdrücklich verboten. Aus dem Grund findet man an den für Touristen interessanten Orten jedoch eine ausreichende Anzahl von Campingplätzen. In Albanien gibt es deutlich weniger Campingplätze, die aber meistens ebenfalls liebevoll gepflegt werden. Da hier Wildcamping noch nicht verboten ist, sollte aber wirklich jeder einen Notfallplatz für die Nacht finden.

Campingplatz Marina auf der Insel Mljet

Ein Zeltplatz unter Olivenbäumen – besser geht´s nicht!

Fazit

Ihr seid freiheitsliebend, tolerant, offen für Neues und habt Bock einen Teil von Europa zu entdecken, den noch nicht jeder kennt? Dann auf in die spannende Natur des Südbalkans! Herzliche Einwohner, authentisches Essen und eine spannende Geschichte erwarten euch obendrein! In dem Sinne: Mirupafshim! Zbogom! Doviđenja!

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Comments

  1. Sieht ganz nach einer Route zum Nachfahren aus. Macht auf jeden Fall Lust. Mal ganz naiv gefragt, weil ich mich noch nie damit beschäftigt habe: Braucht man einen Reisepass bzw. wie laufen die Grenzüberquerungen?

    1. Author

      Einen Reisepass brauchst du nicht, es reicht der EU-Ausweis. Generell waren die Grenzüberquerungen recht unkompliziert, allerdings haben die jeweiligen Länder verschiedene Einreiseregelungen. In Montenegro muss man sich z.B. innerhalb von 24h bei der örtlichen Polizei melden (was aber wohl nicht von jedem Reisenden beherzt oder von jedem Grenzbeamten überprüft wird). Und nachdem man Albanien besucht hat, wird man gerne an den restlichen Grenzen etwas intensiver befragt, was genau man denn da nun gemacht bzw. „besorgt“ hätte… Dennoch waren auch hier alle meistens sehr freundlich zu uns und wir hatten nie irgendwelche Probleme!

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