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Hallo und Willkommen auf Travel more – Babble less – unserem eigenen kleinen Fleck im Wirrwarr des World Wide Webs!
Wir sind Stefan und Nadine und auf diesem Blog schreiben wir hauptsächlich über unsere Reisen mit Zelt und unsere Erlebnisse in der Natur. Das kann die Selbtfahrersafari durch Botswana, das Dschungeltrekking in Costa Rica, die Suche nach Nordlichtern auf den Lofoten oder auch einfach nur die Tageswanderung im Allgäu sein.
Seit 2000 sind wir gemeinsam mehrere Wochen im Jahr auf der Suche nach den schönsten Orten der Welt.
Im Laufe der Zeit hat sich dieses Ziel allerdings entwickelt. Aus der Suche nach den schönsten Orten ist eine Suche nach den schönsten Momenten geworden.
Nichts übertrifft die einsamen, sternenklaren Nächte vor unserem kleinen Zelt im Nirgendwo, nichts die Gipfeleuphorie nach einer anstrengenden Wanderung durch eine menschenleere Landschaft. Wir lieben unser Zelt, weil es uns Freiheit schenkt, unsere Wanderschuhe, weil sie uns die Natur auf ehrliche Weise erleben lassen und unsere Kamera, weil sie uns Geduld und den Blick für die kleinen Dinge des Lebens lehrt…


Bleibe auf dem Laufen!

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Wie reisen wir am liebsten?

Unsere erste große Reise war ein Campingtrip durch Spanien. Knapp 2500 km ging es mit unserem altersschwachen Golf III und einem Discounter-Zelt bis nach Tarifa, dem südlichsten Punkt auf dem europäischen Festland. Wir waren damals noch sehr unerfahren, was unsere Reiseplanung anging. Jeden Tag bauten wir unser Zelt an einem anderen Ort auf, fraßen Unmengen von Kilometern auf langweiligen Straßen und wollten am liebsten alles auf einmal und das sofort sehen. Doch als wir dann am Strand saßen und Afrika am Horizont schimmern sahen, war es um uns geschehen. Unser Entdeckungsdrang war geweckt!

Ein Jahr später unternahmen wir unseren ersten Rucksacktrip nach Thailand, auf dem wir schnell merkten: Backpacker sind wir irgendwie nicht. In Australien sind wir deshalb auch sehr schnell vom Hostel ins Zelt umgezogen – die Suche nach unserer Lieblingsunterkunft war beendet. Zeit in Städten haben wir schließlich gegen Naturerlebnisse getauscht und die haben uns schnell süchtig gemacht. Die Mehrtageswanderung durch den Corcovado Nationalpark in Costa Rica, die Reisfelder von Bali, die berühmten Nationalparks im Westen der USA, eine Tauchsafari in Ägypten, die Walk Safari im Krüger Nationalpark, der Wüstentrip durch Marokko und die Feenkamine von Kappadokien

Wir haben dabei viele herzensgute und interessante Menschen kennengelernt und erfahren, dass die gemeinsame Liebe zur Natur selbst größte kulturelle Distanzen zum Schmelzen bringt.
Mittlerweile lieben wir es jedoch auch da zu zelten, wo wir eher selten auf andere Menschen treffen. Zwischen Bären in Kanadas Westen, neben Elefanten und Hyänen in Namibia oder Botswana, an den Gletschern Neuseelands, in den tiefen Schluchten des Balkans oder unter den Nordlichtern von Norwegen. Unsere Reiseplanung hat sich im Laufe der Jahre entwickelt – wir verbringen jetzt mehr Zeit an weniger Orten, nehmen uns viel Zeit zum Fotografieren und Genießen, reisen in der Nebensaison und machen einen großen Bogen um laut angepriesene „Must Do“-Erlebnisse.

Stefan & Naddl

Aber was machen wir eigentlich, wenn wir nicht gerade am Reisen sind?

Da Reisen ja nun nicht gerade zu den kostengünstigsten Hobbies gehört, gehen wir beide Vollzeit arbeiten. „Zum Schaffa“ würde man hier in unserer Wahlheimat sagen. 2002 sind wir nämlich gemeinsam aus Ostwestfalen-Lippe ins beschauliche Oberschwaben gezogen.

Stefan und ich lieben es einfach draußen aktiv zu sein. Nur noch einen Katzensprung von den Allgäuer Alpen entfernt, eröffneten sich uns auf einmal ganz neue Möglichkeiten. Wir versuchten uns beim Raften, Canyoning, Sportklettern und Gleitschirmfliegen – naja, wir versuchten uns… ;)
Momentan sind wir im Sommer aber am liebsten beim Wandern, Bergsteigen oder auch mal auf dem ein oder anderen Klettersteig unterwegs. Außerdem entdecken wir gerade eine neue Variante des Wintersports für uns: nachdem wir den Gipfel mühsam mit Schneeschuhen erklimmt haben, zaubert uns die anschließende Freeridetour doch gleich ein umso größeres Grinsen ins Gesicht…

Aufmerksame Beobachter werden hin und wieder auch mal ein Foto aus einem Skatepark entdecken. Das liegt daran, dass wir mit 30 Jahren noch verrückt genug waren, mit Aggressive Inline Skaten anzufangen. Eine Leidenschaft, die uns großartige Momente und Freundschaften geschenkt hat und schon häufig der Antrieb für spontane Kurztrips ins europäische Ausland war.

Und sonst?

Natürlich können wir nicht nur jeden Tag draußen sein. Stefan sitzt meistens an irgendwelchen Daniel Düsentrieb-Projekten, von denen ich absolut nichts verstehe. Zum Beispiel an dem selbstgebauten Kameraslider, dessen Tupperbox – Kontrolleinheit das Flughafenpersonal in München dermaßen irritierte, dass es uns direkt zum Sprengstofftest schickte… Und auch wenn ich immer noch auf meinen DIY-Staubsaugerroboter warte: hin und wieder spuckt sein 3D Drucker auch mal so nützliche Dinge wie Winterteller für unsere Wanderstöcke oder einen Orangenschäler aus. Außerdem ist Stefan für die schönen Videos auf unserem Blog verantwortlich.

Doch auch mir wird an regnerischen Tagen nicht langweilig. Neben unzähligen Büchern, die noch gelesen werden wollen, könnte ich mich stundenlang durch Fotos und Reiseberichte klicken, um anschließend unsere Kurztrips und Fernreisen zu planen. Travel more – Babble less wird hauptsächlich von mir betreut (auch wenn ich gefühlt bei jedem PHP Update einen halben Nervenzusammenbruch durchlebe und Stefan dann jedes Mal gehörig auf den Keks gehe). Außerdem schreibe ich die Beiträge für unseren Blog.

“The farther one gets into the wilderness, the greater is the attraction of its lonely freedom.”Theodore Roosevelt.
Stefan & Naddl

Unser Blog

Travel more – Babble less wird von uns ausschließlich als Hobby betrieben. Professionelles Webdesign, Social Media Marketing oder das Verfassen journalistischer Texte sind für uns absolutes Neuland. Das werdet ihr sicher auch an der einen oder anderen Stelle merken.

Dafür könnt ihr euch sicher sein, dass die Beiträge zu 100% unsere eigenen Meinungen und Erfahrungen wiederspiegeln. Bezahlte Werbung gibt es bei uns entweder gar nicht oder sie wird deutlich gekennzeichnet. Am meisten schätzen wir authentische Reiseberichte, die uns einen ehrlichen Vorgeschmack auf das geplante Urlaubsland liefern und eben genau das möchten wir auch an euch weitergeben. Travel more – Babble less steht für echte Reisen, bei denen eben auch mal was schiefgeht oder nicht gefällt.
So, jetzt wünschen wir euch aber viel Spaß beim Stöbern und (hoffentlich) fleißigen Kommentieren auf unserem Blog! ;)

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