Fotografieren lernen mit einem Buch? Unser Buchtipp: Landschaftsfotografie - Die große Fotoschule

Fotografieren lernen mit einem Buch? Buchtipp: Landschaftsfotografie – die große Fotoschule

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Fotografieren lernen mit einem Buch? Geht das bei einem so breitgefächertem Themengebiet überhaupt? Lebt nicht besonders die Fotografie von der Praxis? Besonders Einsteiger sehen sich nach dem Kauf ihrer ersten Kamera mit der Frage konfrontiert, wo sie anfangen sollen. Ein gutes Buch, ein Kurs, YouTube Tutorials? Was genau möchte ich überhaupt fotografieren? Hochzeiten, Landschaften, Wildtiere, Insekten oder doch lieber Sterne? In diesem Artikel geben wir euch einen kleinen Einblick, wie unser Einstieg in die Fotografie ausgesehen hat und warum wir mittlerweile Lehrbücher empfehlen, die sich auf ein bestimmtes Thema spezialisiert haben. In dem Zuge möchten wir euch gerne das Buch „Landschaftsfotografie – Die große Fotoschule von Hans-Peter Schaub vorstellen, das ganz frisch erschienen ist.

Buchtipp und Buchrezension: Landschaftsfotografie - Die große Fotoschule

Werbehinweis: Das Buch „Landschaftsfotografie – Die große Fotoschule“ ist uns freundlicherweise kostenlos vom Rheinwerk Verlag zur Verfügung gestellt worden. Unsere Meinung wird davon nicht beeinflusst und ihr könnt euch sicher sein, dass wir nur die Produkte weiterempfehlen, von denen wir selbst überzeugt sind.


Unser Einstieg in die Fotografie

„Wow, verdammt viel Text…“

Blende, Belichtungszeit, ISO-Wert, Fokus – als wir unsere erste spiegellose Systemkamera (das war übrigens die Sony Alpha 6000*) im Fachgeschäft in den Händen hielten, guckten wir uns erstmal ziemlich ratlos an. Und was nun? „Hey, Stefan, wie wär´s mit diesem Buch?“ Stirnrunzelnd beugten wir uns über den dicken Wälzer in meiner Hand. „Wow, verdammt viel Text und verdammt wenig Fotos…“ „Hm, hmm, mmmm…“ „Puh…“ Langsam glitt diese Bibel der Fotografie wieder zurück ins Regal. „Ach, wer liest schon Gebrauchsanweisungen?“ Die trockene und geradezu riesige Informationsflut drohte unsere Motivation zu zerstören. Und so kam es, dass unsere ersten fotografischen Versuche direkt auf einer lang geplanten Reise durch Westkanada starteten. Ein Modus mit dem Namen „Intelligente Automatik“ wird uns schon den Allerwertesten retten, oder nicht?

Kanada, der Automatikmodus und unser Traum von echter Landschaftsfotografie

Man mag es kaum glauben, aber tatsächlich sind einige schöne Fotos in dem Urlaub entstanden – die meisten natürlich im Automatikmodus am helllichten Tag. Unsere Aufnahmen glänzten nicht mit außergewöhnlichen Perspektiven, die Blende war meistens auf sichere 11 eingestellt und der Autofokus hat sich um die nötige Schärfe gekümmert, aber dennoch waren wir von den farbenfrohen Bildern begeistert. Klar, ein Großteil dieser Begeisterung war sicherlich dem grandiosen Licht und den Landschaften Kanadas zuzuschreiben und trotzdem: es waren unsere bisher schönsten Reisefotos!

Fotografieren lernen mit einem Buch? Der Schlüssel zum Erfolg ist eine Mischung aus Theorie und Praxis
Die einzigartige Landschaft von Kanada ermöglicht auch im Automatikmodus schöne Reiseerinnerungen (Joffre Lake, Kanada)

Knipst du noch oder fotografierst du schon?

Doch schon auf dieser Reise merkten wir, dass es da noch eine Welt der Fotografie gibt, die uns gänzlich verschlossen bleibt. Die Bärenfamilie war ohne Teleobjektiv und Stativ nicht mehr, als nur eine Ansammlung schwarzer Punkte und die Nachtaufnahmen konnten wir direkt aus dem Speicher der Kamera löschen. Ein diffuses orange-rotes Licht lag wie ein Schleier über den unscharfen, dunklen Motiven. Wie bekommen andere Fotografen die scharfen Aufnahmen der Milchstraße hin, was erzeugt diese märchenhaft weichen Wasserfälle und die spiegelglatten Seen, in denen sich die schneebedeckten Gipfel spiegeln? Wieso ist häufig ein Teil des Motivs zu dunkel, während ein anderer gnadenlos überbelichtet ist? Mit welchem Objektiv bekommen wir möglichst viel von der Szenerie eingefangen, ohne dass unsere Bäume im 45° Winkel zum Himmel stehen?

Fotografieren lernen: Praxis oder Theorie?

Mal eben die Milchstraße fotografieren?

Der Moment, in dem wir unsere Fotos kritisch betrachteten und realisierten, was für ein großes Themengebiet allein die Landschaftsfotografie umfasst, war wahrscheinlich der Moment, in dem wir angefangen haben, ernsthaft zu fotografieren. Stück für Stück haben wir uns kleinen Fotoprojekten gewidmet. Der neuseeländische Fotograf Marc Gee hat uns mit seinen unglaublich schönen Nachtaufnahmen des neuseeländischen Himmels begeistert. In diesem genialen Artikel über Milchstraßenfotografie von Antoni Cladera findet ihr einige seiner Fotos und ein wahres Kompendium an hilfreichen Tipps zum Standort der Milchstraße, Lichtverschmutzung und dem Thema Hyperfokale Distanz. Nach einem kurzen Blick auf die Webseite sieht man schon, dass die Abbildung der Milchstraße ein enormes Maß an theoretischem Wissen erfordert.

Wie man die Milchstraße fotografiert, erfahrt ihr im BUch "Landschaftsfotografie - Die große Fotoschule"
Unsere erste Milchstraßenaufnahme (Sternenpark Schwäbische Alb in Münsingen, Deutschland)

Fotoprojekt: Langzeitbelichtungen in der Praxis

Mit dem Kauf eines ND Graufiltersets* wagten wir dann den Schritt in die Langzeitbelichtung am Tag – weiche Wasserfälle im Eistobel, der spiegelglatte Alpsee, dramatische Wolken in Schottland und ein menschenleerer Markusplatz direkt am Tag. Würde die Langzeitbelichtung nicht immer ein Stativ und sehr viel Zeit voraussetzen, hätten wir wahrscheinlich nie wieder kürzer als eine Sekunde belichtet… ;) Zum Thema Langzeitbelichtung haben uns übrigens die YouTube Tutorials von Peter McKinnon sehr weitergeholfen! Da die unterschiedlichen Lichtverhältnisse und Motive aber jedes Mal eine andere Filterkombination und Belichtungszeiten erfordern, benötigt man hier einfach eine gewisse Erfahrung. Etwas, das immer Hand in Hand mit viel Praxis und Übung geht.

Makros, HDR und jetzt auch noch Nordlichter: Landschaftsfotografie ist eine echte Herausforderung

Je mehr wir rausgingen und knipsten, desto mehr Fotoprojekte taten sich auf. Durch eine Fotoexkursion mit Roland Richter zum Schwerpunkt Makrofotografie verfeinerten wir das Spiel mit der Blende. Ein Punkt, der uns in der Landschaftsfotografie enorm bei Schärfentiefe und geeignetem Bildaufbau half. Belichtungsreihen, Fokus-Stacking und HDR waren eine echte Offenbarung: endlich konnten wir einzelne Sonnenstrahlen in einer sonst mystisch dunklen Landschaft einfangen, ohne mit Über -oder Unterbelichtungen kämpfen zu müssen. Das zuvor angeeignete Wissen über ISO-Wert, bewegliche Objekte in der Langzeitbelichtung und Hyperfokale Distanz kam uns letztendlich in Norwegen beim Einfangen der Nordlichter zur Hilfe.

„Die ersten 10.000 Aufnahmen sind die schlechtesten.“

Helmut Newton

Praxis und Theorie: der Schlüssel zum Erfolg

Ihr merkt wahrscheinlich schon: das eine geht nicht ohne das andere. Um Aufnahmen zu machen, die sich von dem Automatikmodus-Einheitsbrei unterscheiden, muss man sich wohl oder übel schon etwas genauer mit der Theorie hinter der Landschaftsfotografie befassen. Doch Wissen alleine macht euch nicht zu einem guten Fotografen. Der Schlüsselfaktor beim Fotografieren lernen ist der Moment, in dem ihr mit eurer Kamera in der Natur steht und die Theorie in die Praxis umsetzt. Jetzt geht es los, jetzt fangt ihr an Erfahrungen zu sammeln, Altes zu verwerfen, Neues auszuprobieren und euch zu entwickeln!

Auch wir stehen noch ganz am Anfang unserer fotografischen Reise und bei uns hat das Lernen noch lange kein Ende gefunden: jedes Mal, wenn wir mit der Kamera unterwegs sind, kämpfen wir mit neuen Herausforderungen. Jedes Mal müssen wir das theoretische Wissen abfragen und praktisch umsetzen. Etwas, das uns, je länger wir üben, tatsächlich auch immer besser gelingt. Auch wenn wir nicht immer mit unseren Fotos zufrieden sind, sehen wir doch eine deutliche Verbesserung in ihrer Qualität. Es ist immer weniger Ausschuss dabei und die korrekte Belichtung, der richtige Weißabgleich oder ein gut gewählter Bildausschnitt sparen uns Zeit bei der Nachbearbeitung.

Fotografie ist Kreativität, ist Erleben, ist Machen! Wir haben gemerkt, dass wir am besten lernen, indem wir uns einzelne Aspekte der Landschaftsfotografie herauspicken und die erlernte Theorie so schnell wie möglich draußen in der Natur in die Praxis umsetzen!

Langzeitbelichtung am Tag: ein wichtiges Thema in der Landschaftsfotografie (hier: Buachaille Etive Mor in Schottland)
Die Langzeitbelichtung am Tag sorgt für ziehende Wolken und weiche Wasserfälle (Buachaille Etive Mòr, Schottland)

Fotografieren lernen mit einem Buch?

Wie ihr schon gemerkt habt, haben wir viel im Internet recherchiert: YouTube Tutorials, Blogs, Foto-Apps – das Repertoire ist nahezu unerschöpflich. Stundenlang haben wir uns durch die mehr oder weniger guten Beiträge geklickt. Vieles hat sich wiederholt, anderes fehlte komplett oder wir hatten Probleme uns auf die immer neuen Methoden, wie das Wissen vermittelt wird, einzulassen. Außerdem war es schwer, bei einem Fotografen mehrere Aspekte der Fotografie abgedeckt zu finden.

Ein gutes Buch zum Thema Landschaftsfotografie hätte uns sicher sehr viel Recherchearbeit erspart. Landschaftsfotografie – die große Fotoschule* ist so ein Buch – ein Nachschlagewerk, das die geballte Theorie der Landschaftsfotografie zusammenfasst, ohne zu erschlagen. Zusammen mit Exkursen und Praxisteilen zu den einzelnen Themen entfernt es sich dabei nie zu sehr von der eigentlichen Fotografie.

Ihr könnt so ein Buch natürlich Kapitel für Kapitel abarbeiten und es als Inspiration für eure eigenen Projekte benutzen. Oder ihr lasst euch einfach in den Flow der Fotografie ziehen und nehmt das Buch zur Hand, wann immer Fragen zum theoretischen Hintergrund auftauchen.

Unser Buchtipp: Landschaftsfotografie – Die große Fotoschule

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Buchtipp: Landschaftsfotografie – Die große Fotoschule*

Autor und Inhalt

„Landschaftsfotografie – Die große Fotoschule“ von Hans-Peter Schaub ist am 24. Juli 2020 im Rheinwerk Verlag erschienen. Auf 319 Seiten erfahren Einsteiger und Fortgeschrittene alles über Techniken, das Spiel mit dem Licht und spektakuläre Perspektiven und Motive in der Landschaftsfotografie.

Neben praktischem Wissen gibt der promovierte Biologe auch subjektive Erfahrungen und Meinungen zum Thema Fotografie weiter. Außerdem ist das Buch gespickt mit faszinierenden Beispielfotos, die immer von einer persönlichen Beschreibung und den Aufnahmeeinstellungen begleitet werden. So bekommt man das Gefühl, live an einem Fotokurs mit dem Autor teilzunehmen. Man merkt, dass Hans-Peter Schaub neben seiner Tätigkeit als Chefredakteur der Zeitschrift „NaturFoto“ auch als Dozent und Fototrainer aktiv ist.

Das Buch ist aufgeteilt in 10 Kapitel, in denen konzentriertes Wissen anhand von Unterthemen, Exkursen und Praxisteilen vermittelt wird. Dennoch ist das Buch verständlich und auch für Anfänger der Landschaftsfotografie geeignet geschrieben. Durch seine saubere Struktur wird es trotz der umfassenden Theorie niemals unübersichtlich und eignet sich auch zum schnellen Nachschlagen bei konkreten Fragestellungen.

Kapitel und Themen in „Landschaftsfotografie – Die große Fotoschule“

  • Landschaftsfotografie
    • Einführung, Was ist Landschaftsfotografie, Ausrüstung
  • Licht
    • Lichtwirkung, optimale Belichtung, Lichtstunden, Astrofotografie, Smartphone-Apps
  • Gegensätze
    • Formale Gegensätze (z.B. Licht und Schatten), HDR, Inhaltliche Gegensätze (z.B. Alt und Neu)
  • Farbspiele
    • Farbwahrnehmung, Weißabgleich, Komplementäre Farben, Farbwirkung
  • Farblose Spannung
    • Schwarzweißfotografie
  • Landschaft gestalten
    • Gespür für Gestaltung, Gestaltungsregeln, Formate, Sensorgröße, Schärfentiefe und Brennweite, Verschiedene Brennweiten, Hyperfokale Distanz, Panoramen
  • Strukturen und Muster
    • Motive finden, Fokus Stacking
  • Perspektivwechsel
    • unterschiedliche Perspektiven, Fotodrohnen
  • Bewegungsstudien
    • Bewegung in der Landschaftsfotografie, Langzeitbelichtungen, Grauverlaufsfilter, Polfilter, ND Graufilter, Bewegung der Kamera, Zeitraffer
  • Überlagerungen
    • Mehrfachbelichtungen, Bilder archivieren und bearbeiten

Was uns an „Landschaftsfotografie – Die große Fotoschule“ gefällt

Besonders gut gefallen uns die vielen praktischen, aber auch persönlichen Tipps. Dabei gelingt dem Autor der Spagat zwischen subjektivem Geschmack und objektiven Kriterien. So stellt er zum Beispiel verschiedene Smartphone-Apps vor, nennt aber auch seinen persönlichen Favoriten und die Gründe dafür. Ihr wollt jetzt wissen, welche Anwendung das ist? Tja, wir werden hier nicht spoilern… ;)

Kurze, aber äußerst wichtige Tipps, wie zum Beispiel die Szenerie nach dem Sonnenuntergang nicht allzu schnell zu verlassen, Motive künstlich anzustrahlen oder auf Gestaltungsregeln wie den Goldenen Schnitt auch mal zu pfeifen, bekommt man nicht von jedem Kursleiter oder Autor vermittelt. Die oben schon angesprochenen Praxisteile und Exkurse (z.B. zum Thema Zeitraffer oder Sterne fotografieren) machen Lust nach draußen zu gehen und das Erlernte am besten sofort anzuwenden.

In kleinen Infoboxen teilt Hans-Peter Schaub mit seinen Lesern zudem Interessantes aus seinem persönlichen Erfahrungsschatz. Darunter ist zum Beispiel ein Tipp, wie man das Beschlagen der Linse bei Zeitraffern vermeiden kann. Ein Problem, mit dem wir erst nach vielen vielen Timelapse Aufnahmen in kühlen norwegischen Nächten konfrontiert wurden. Kleine Anekdoten aus dem Leben eines auf dem Boden ausharrenden Landschaftsfotografen („Geht es Ihnen gut? Fehlt Ihnen auch bestimmt nichts?“) lockern die Theorie zudem auf angenehme Weise auf.

Unser Buchtipp: Landschaftsfotografie - Die große Fotoschule

Nach dem Sonnenuntergang wurde es leer auf dem Sunset Point – und wir hatten das schönste Licht für uns alleine (Meteora, Griechenland)

Für wen ist das Buch zum Lernen geeignet?

„Landschaftsfotografie – die große Fotoschule“ eignet sich unserer Meinung nach nicht für absolute Anfänger in der Fotografie. Dafür setzt es zuviel technisches Grundwissen voraus. Besonders die Erläuterungen unter den Beispielfotos werden erst zu einer echten Hilfe, wenn man die Bedeutung der jeweiligen Einstellung kennt. Hier gibt es Bücher, die sich auf die Themen Grundausstattung, die Geschichte der Fotografie, Begriffsdefinitionen und grundlegende Funktionen der Kamera spezialisiert haben. Sobald ihr aber wisst, wie ihr den manuellen Fokus an eurer Kamera benutzt, was für Auswirkungen die Belichtung auf eure Bildschärfe haben kann und ihr tiefer in die Landschaftsfotografie einsteigen wollt, können wir euch das Buch empfehlen.

Wir fotografieren jetzt seit knapp fünf Jahren und haben uns auch schon mit vielen technischen Aspekten der Landschaftsfotografie auseinandergesetzt. Dennoch bietet das Buch für uns immer noch einen Mehrwert – sowohl als Nachschlagewerk, als auch als Inspirationsquelle. Besonders die Kapitel über Farbcharaktere, Strukturen und Muster, sowie Überlagerungen haben für einige Aha-Effekte gesorgt. Noch weiter fortgeschrittene Fotografen finden in dem Buch aber wahrscheinlich nicht viel Neues. „Landschaftsfotografie – Die große Fotoschule“ ist unserer Meinung nach also sowohl für Fotoamateure, die in die Landschaftsfotografie einsteigen wollen, als auch für fortgeschrittene Fotografen, die ihre Fähigkeiten auf dem Gebiet verbessern wollen, geeignet.

Unser Fazit zum Buch „Landschaftsfotografie – die große Fotoschule“

Auch wenn man es anfänglich nicht erwarten würde, fordert gerade die Landschaftsfotografie ein sehr großes Spektrum an Fähigkeiten vom Fotografen. Hans-Peter Schaub hat diesem weiten Themenfeld Rechnung getragen, in dem er viel Wissen auf anschauliche Art und Weise mit einem hohen Praxisbezug zusammengestellt hat. Dennoch kann ein Lehrbuch immer nur Einblicke geben und stellt niemals eine eierlegende Wollmilchsau für DEN einen grandiosen Shot dar.

Deshalb unser Tipp: lest das Buch nicht von A-Z durch – die vielen Möglichkeiten werden euch eventuell erschlagen. Nehmt euch stattdessen lieber immer nur einen Abschnitt des jeweiligen Kapitels vor (z.B. Sonnenuntergangs-Makro) und probiert einfach mal anhand der Bildbeispiele eigene Kreationen zu schaffen. Das kann einen Abend oder auch mehrere Tage dauern – so lange, wie ihr Spaß dran habt. Denn gerade das ist doch einer der schönsten Aspekte der Landschaftsfotografie: Freude am draußen sein, die Natur erleben, neue Blickwinkel suchen und Spaß haben!

> Eine kleine Auswahl unserer liebsten Fotos aus dem Jahr 2019 findet ihr in unserem letzten Beitrag zu der Fotoparade von Erkunde die Welt.


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