Fotoparade 1-2018

Fotoparade 1-2018

In Allgemein by Naddl10 Comments

Fotoparade 1-2018

Manchmal haben wir das Gefühl im Hamsterrad des Alltags gefangen zu sein. Jeden Morgen klingelt der Wecker zur gleichen Zeit, die Müslisorte haben wir seit längerem nicht mehr gewechselt und auf dem Weg zur Arbeit begegnen uns die selben Gesichter wie schon am Vortag. Besonders in der dunklen Winterzeit kann es schnell passieren, dass wir die einzigartigen großen und kleinen Momente des Lebens einfach übersehen. Ist heute wirklich alles wie gestern? Oder grinst uns unser Nachbar verschmitzt an, während er auf der Windschutzscheibe seiner Frau ein kleines Herz in den Schnee malt? Warum kribbelt es so schön im Bauch, wenn uns morgens beim Fahrradfahren die ersten Sonnenstrahlen des Frühlings ins Gesicht scheinen? Den Tag abends nochmal Revue passieren zu lassen, kann dabei helfen, achtsamer durchs Leben zu gehen und die kleinen, aber feinen Unterschiede intensiver wahrzunehmen.

Es gibt überall Blumen für den, der sie sehen will.Henri Matisse

Denken wir an das letzte halbe Jahr zurück, dann fallen uns eher die größeren Auszeiten aus dem Alltag ein. Was waren unsere Highlights im ersten Halbjahr 2018? Welche Reisen haben wir unternommen? Welche Menschen haben wir kennenlernen dürfen? Oft fällt es uns gar nicht so leicht, uns an all die schönen Dinge der letzten sechs Monate zu erinnern. Da kommt die Fotoparade von Erkunde die Welt genau richtig. Bereits zum siebten Mal lädt Michael dazu ein, die sechs schönsten Fotos aus dem letzten Halbjahr vorzustellen. Wir sind mittlerweile schon zum dritten Mal dabei und immer wieder überrascht, wieviel wir dann doch in den letzten sechs Monaten unternommen haben. Auch dieses Mal hat Michael wieder Kategorien vorgegeben, in die die Teilnehmer ihre Aufnahmen einordnen können. In diesem Jahr hat er sich für die Kategorien „Nachts“, „Nahaufnahme“, „Nass,“, „Farbtupfer“, „Kontrast“ und wie immer für das „schönste“ Foto entschieden.

Unsere „großen“ Momente im letzten Halbjahr.

Ein ausführlicher Blick in Lightroom zeigt uns einen Querschnitt durch unsere kleinen Auszeiten aus dem Alltag. Im Winter waren wir nicht nur mit dem Snowboard, sondern auch sehr häufig mit den Wanderschuhen im Allgäu unterwegs. Als sich der Winter von seiner eisigsten Seite zeigte, haben wir gleich zwei Mal den zugefrorenen Eistobel besucht. Hier hatten skurrile Eisformationen, lange Eisvorhänge und eingeforene Wasserfälle ein märchenhaftes Winterwunderland geschaffen.

Tja, wie soll es anders sein? Auch im Frühjahr konnte man uns am Wochenende öfters in den Bergen als in unserer Wohnung antreffen. Dabei hatten wir auch hier meistens mit lästigen Altschneeresten zu kämpfen. Eine gemütliche Tour führte uns zum mystischen Alatsee, abenteuerlich ging es dank rasantem Wetterunschwung auf dem Grünten zu und die Alpspitze verzauberte uns mit einer Mischung aus wilder Winterszenerie und den ersten Frühlingsblumen.

Genervt vom Schnee ging es am Osterwochenende schließlich zum Gardasee. Hier warteten sonnige 18°C, Palmen und eine Klettersteigrunde um die Cima Capi und Cima Rocca auf uns. Unser absolutes Highlight war jedoch unser Kurztrip in den Triglav Nationalpark von Slowenien. Die wilden Landschaften mit ihren schroffen Bergketten, den türkisblauen Seen und malerischen Wasserfällen haben uns einfach nur weggeblasen. Das letzte der langen Wochenenden nutzten wir dann für eine erneute Reise in die Dolomiten. Dieses Mal besuchten wir jedoch nicht den südlichen Teil im Naturpark Schlern Rosengarten, sondern die Pragser und Sextner Dolomiten mit ihren charakteristischen Drei Zinnen und unzähligen Bergseen. Leider mussten wir einige Wanderungen und Klettersteigtouren aufgrund von drastischen Wetterwechseln abbrechen. Nur so viel: unser Abenteuerdurst ist für den restlichen Sommer gestillt! So, das ist nun aber genug Text von unseren Erlebnissen, hier kommen die Bilder dazu:

Kategorie 1: „Nahaufnahme“

Diese Hummelkönigin haben wir während unserer Wanderung auf die Allgäuer Alpspitze gefunden. Etwas geschwächt durch den langen Winter zieht sie im Frühjahr auf der Suche nach Frühblühern über die grünen Almwiesen. Sieht man allerdings genauer hin, dann erkennt man noch eine weitere Spezies auf diesem Foto. Die kleinen gelblich-braunen Knötchen unterhalb ihres Kopfes und Flügels sind sogenannte Hummelmilben (Kuzinia laevis). Sie leben und vermehren sich in Hummelnestern, wo sie sich von Nahrungsresten und Abfällen ernähren. Stirbt das Hummelvolk im Herbst aus, krabbeln sie auf die Königin, um mit ihr in einem unterirdischen Versteck zu überwintern. Hat die Hummelkönigin im Frühjahr erfolgreich ein neues Nest gegründet, wird dies erneut von den Milben besiedelt. Beachtet man das Größenverhältnis der beiden Arten, dann erstaunt es schon sehr, dass die großen Milben ihrem Tragwirt tatsächlich nicht schaden.

Hummelkönigin mit Hummelmilben (Kuzinia laevis)

Hummelkönigin mit Hummelmilben (Kuzinia laevis) (Allgäu, Deutschland)

Kategorie 2: „Farbtupfer“

Farbtupfer? Eher ein ganzer Farbeimer… Den scheint hier jemand in den Flusslauf der Savica („Kleine Save“) geschüttet zu haben, die ein paar Meter weiter den wunderschönen Wocheiner See (Bohinjsko Jezero) in Slowenien speist. Lange standen wir auf der kleinen Holzbrücke über dem Fluss und bestaunten die Farbexplosion aus türkisen, blauen, weißen und grünen Tönen. Doch nicht nur hier scheint die Natur ein Kunstwerk der Farbtöne geschaffen zu haben.

Die Savica ist ein Zusammenfluss aus den beiden Quellbächen Velika Savica und Mala Savica im Triglav Nationalpark. An der Quelle der Velica Savica befindet sich der berühmte Slap Savica. Der pittoreske Wasserfall, der über zwei Stufen insgesamt 78 m in die Tiefe stürzt, besticht ebenfalls durch seine klare grünblaue Farbe. Die Savica verlässt den Wocheiner See übrigens als Sava Bohinjka und vereinigt sich bei Radovljica mit der Sava Dolinka zur Save, dem größten Fluss Sloweniens und Kroatiens. Kaum zu glauben, dass aus diesem kleinen, idyllischem Bach der wasserreichste Nebenfluss der Donau wird.

Savica (Slowenien)

Savica (Triglav NP, Slowenien)

Kategorie 3: „Nass“

Slowenien hat uns vor allem mit seinen unzähligen Seen, Flüssen und Wasserfällen überzeugt. Wen wundert es da, dass die Aufnahme der Kategorie „Nass“ ebenfalls hier entstanden ist? Dieses Foto zeigt einen kleinen Katarakt der türkisgrünen Mostnica, die sich eindrucksvoll durch die spektakuläre 2 km lange und bis zu 20 m tiefe Mostnica Schlucht windet. Auf einer schönen, einfachen Wanderung von Stara Fužina zum 21 m hohen Mostnica Wasserfall durchquert man den stellenweise sehr engen und tief ausgewaschenen Canyon mit seinen zahlreichen Stromschnellen, Felsbögen und Strudellöchern. Witzigerweise hätte uns hier auch eine schöne Tieraufnahme gelingen können. Als ich mich während der Langzeitbelichtung umdrehe, steht ein Fuchs hinter mir am Flussufer und trinkt. Erstaunt starren wir uns minutenlang an. Als ich jedoch die Kamera auf ihn richte, ergreift er die Flucht und verschwindet blitzschnell im Unterholz.

Mostnica Schlucht (Stara Fužina, Slowenien)

Kategorie 4: „Nachts“

Kein Mond, keine Wolken, keine Lichtverschmutzung und eine Landschaft, die sonst nur auf Postkarten zu finden ist. Für uns bedeutet das meistens eine recht kurze Nacht, denn diese Bedingungen sind geradezu ideal für Aufnahmen der Milchstraße. Tja, nicht am Wocheiner See (Bohinjsko jezero) im Triglav Nationalpark. Voll freudiger Erwartung bauen wir unser Zelt direkt am Ufer des größten Natursees Sloweniens auf. Während es langsam dunkel wird, stoßen wir mit einem Rotwein auf unseren bevorstehenden Erfolg an. Der perfekte Platz, das perfekte Wetter, das Stativ steht – jetzt heißt es nur noch zurücklehnen und auf das Zentrum unserer Galaxie warten.

„Och, sieh mal, diese Nebelschwaden über dem See – sieht richtig mystisch aus!“ „Hmmm – schön!“ „Sag mal, täuscht das oder wird der Nebel immer dichter…?“

Ihr ahnt es wohl schon? Pünktlich als die ersten Ausläufer der Milchstraße erscheinen, versperrt eine dicke Dunstglocke den Blick auf den Sternenhimmel. Leider wiederholte sich dieses Schauspiel auch die nächsten 4 Nächte, so dass wir euch in der Kategorie „Nachts“ lediglich dieses super mystische Nebelbild zeigen können.

Wocheiner See (Bohinjsko jezero) (Triglav NP, Slowenien)

Kategorie 5: „Kontrast“

Die Drei Zinnen sind die wohl berühmteste Gebirgsgruppe in den Sextner Dolomiten. Das liegt sicher auch daran, dass ein Besuch dieser charakteristischen Felsen denkbar einfach ist. Eine gut ausgebaute Mautstraße führt zur Auronzohütte auf 2333 m. Von hier kann man auf einem breiten Wanderweg ohne großartige Steigungen um die Drei Zinnen herumwandern. Doch da ja bekanntlich der Weg das Ziel ist, kommt „Einfach“ für uns nicht in Frage. Unser Ziel ist der Aufstieg vom Misurinasee über den Bonacossa Klettersteig. Da wir mal wieder viel zu früh im Jahr unterwegs sind, benötigen wir ganze zwei Tage um unser eigentliches Ziel zu erreichen (eigentlich handelt es sich hier um eine Tageswanderung!).

Am ersten Tag zwingt uns ein heftiges Gewitter zum Abbruch unserer Tour. Am zweiten Tag versperrt uns circa 1 km vor dem Ziel eine massive Schneewand den Weg zur Auronzohütte. Zwei lange Tage auf über 2000 m zwischen Schnee und Geröll waren umsonst – das Wetter zwingt uns zur Kapitulation. Wohl oder übel müssen wir den Weg erneut absteigen und die etwas langweilige Route vom Lago d´Antomo zur Auronzohütte wählen. Als wir schließlich auf der Nordseite der Drei Zinnen ankommen, schlägt das Wetter erneut um. Doch dieser kontrastreiche Ausblick über dem Wahrzeichen der Dolomiten entschädigt uns für den anschließenden Abstieg im Regen!

Drei Zinnen in den Dolomiten

Drei Zinnen (Dolomiten, Italien)

Kategorie 6: „Schönstes Foto“

Das „Schönste Foto“ ist schon so eine Sache… Ist es der schönste Moment, die schönste Landschaft, das technisch schönste Foto? Was ist eigentlich schön? Wir haben uns nach langem Hin und Her für diese Aufnahme von dem Kleinen Kohlweißling entschieden, den wir während unserer Wanderung auf den Edelsberg vor die Linse bekamen. Der häufigste Tagfalter in Mitteleuropa bedient sich nicht nur wie hier am Nektar von Kratzdisteln, sondern nagt auch allzu gerne an Kulturpflanzen. Eine Vorliebe, die ihm bei vielen Menschen den Ruf als Schädling eingebracht hat. Als schön würden ihn wohl nur die wenigsten Gartenbesitzer bezeichnen. In Zeiten des Insektensterbens steht für uns jedoch fest: wir lieben Wildblumen und wir lieben Kohlweißlinge! Schönheit liegt halt immer im Auge des Betrachters!

Großer Kohlweißling (Pieris brassicae) auf einer Distel

Kleiner Kohlweißling (Pieris rapae) auf Kratzdistel (Allgäu, Deutschland)

Zusatzkategorie 1: „Nagen“

Schon bei unserem ersten Besuch in den Dolomiten und auch dieses Mal waren die knuffigen Alpenmurmeltiere verantwortlich für unsere viel zu langen und viel zu häufigen Pausen. Ständig hört man auf Wanderungen durch das Hochgebirge ihr typisches Pfeifen oder sieht sie über die Wiesen flitzen. Dass man heute wieder so viele Murmeltiere in den Dolomiten beobachten kann, kommt jedoch nicht von ungefähr. Um das Ökosystem von Hochgebirgsweiden zu verbessern, sind sie gezielt wiedereingeführt worden. Die Initiative hatte Erfolg: die Wiederansiedelung der Nagetiere hatte auch eine Erholung der Steinadlerpopulation zur Folge.

Alpenmurmeltier (Dolomiten, Italien)

Zusatzkategorie 2: „Nasser“

Diese Aufnahme ist im Februar im Allgäuer Eistobel entstanden. Im Sommer fließt die Argen hier an einigen Stellen malerisch vor sich hin, an anderen rauscht sie tosend über Wasserfälle in bunte Pools. Wasseramseln fliegen tief über den Fluss, hohe Sandsteinwände geben dem Besucher ein Gefühl der Enge, Brücken führen über tosende Engstellen und Strudellöcher. Doch so schön dieses Wasserspiel auch ist, im Winter offenbart der Eistobel ein ganz besonderes Naturschauspiel. Wenn der Eistobel offiziell geschlossen ist, verwandeln Schnee und Eis die Schlucht in eine spektakuläre Winterwunderwelt. Wasserfälle frieren ein, riesige Eiszapfen hängen von den Felsüberhängen und wo es sonst plätschert und tropft entstehen lange Eisvorhänge und Eishöhlen.

Wasserfall im Winter (Eistobel, Isny)

Wasserfall am Eissteg (Eistobel Isny, Deutschland)

Zusatzkategorie 3: „Näher“

Pferdeliebhaber werden dieses Insekt nur allzu gut kennen. Die Pferdebremse ist der größte mitteleuropäische Vertreter der Bremsen und die Bisse der Weibchen sind vor allem bei Reitern gefürchtet. Verantwortlich dafür sind die groben Mundwerkzeuge mit denen sie eine offene Wunde in die Haut reißen, um sich anschließend von dem austretenden Blut, der Lymphe und der Zellflüssigkeit zu ernähren. An der Bissstelle entwickelt sich sofort eine schmerzhafte Schwellung und ein starker Juckreiz. Das eigentlich unangenehme am Biss ist jedoch die Tatsache, dass die Insekten aufgrund ihres großen Saugrüssels sogar als Überträger vom EIA-Virus, HIV-Virus oder den Borrelien gelten. Dieses Foto ist auf einer Wanderung zur Alpspitze im Allgäu entstanden. Es zeigt eine weibliche Pferdebremse bei der Ablage ihrer weißen, länglichen Eier auf einem Pflanzenhalm. Sicherlich der Grund, weshalb sie sich von unserer Kamera nicht im Entferntesten aus der Ruhe bringen ließ…

Pferdebremse bei Eiablage

Pferdebremse bei Eiablage (Allgäu, Deutschland)

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Comments

  1. Sehr schöne Nahaufnahme der Hummel. Ich hätte Schiss dass die mich attackiert. Ist aber wohl gutgegangen ;)
    Auch die Wasserfälle sind gut in Szene gesetzt. Wie macht man das schon wieder um so weiches Wasser zu erhalten beim Foto?
    LG
    Urs

    1. Author

      Danke Urs! :)
      Die Hummel war ganz ruhig, da fand ich die Pferdebremse schon unangenehmer…
      Um das Wasser so weich zu bekommen, muss man länger belichten. Dazu braucht man tagsüber einen Graufilter, der längere Belichtungszeiten (circa 10 sec.) ohne Überbelichtung möglich macht.
      LG, Nadine

    1. Author

      Danke Michael, ich freue mich auch schon darauf, die anderen Beiträge mit Spannung zu lesen!

  2. Wunderschöne Landschaftsfotos habt ihr da. Vor allem das eingefrorene Wasser fasziniert mich. Slowenien ist offensichtlich eine Reise wert. Vielen Dank für den Tipp – ist ja nicht sooo weit ;-).

    Liebe Grüße, Andrea

  3. Author

    Hi Andrea,

    Slowenien hat uns so begeistert, dass wir gleich dieses Jahr nochmal hinfahren werden! Eine wunderschöne Landschaft, vor allem für Naturfreundinnen… ;)

  4. Hallo Naddel,
    geniale Bilder hast du rausgesucht. Schade das der Nebel die Milchstraße verschluckt hat, aber auch so ist das Bild richtig gut geworden. Auch das Näher Bild ist mega und die Stimmung an den 3 Zinnen ist genial!
    Größe
    webundwelt

    1. Author

      Danke Chris! Das mit dem Raussuchen ist ja immer irgendwie das schwerste an der ganzen Fotoparade! ;)

  5. Boah, wie hast du das geniale Foto von der Pferdebremse bei der Eiablage hinbekommen? Das ist ja echt gigantisch!

    Es grüßt
    DieReiseEule

    1. Author

      Einfach nur Glück gehabt, dass sie es sich direkt neben dem Wanderweg gemütlich gemacht hat. Und dann war sie wohl so auf das Abstreifen der Eier fokussiert, dass unsere Kamera sie nicht aus der Ruhe bringen konnte…

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